Minimize
Overhead
Optimize
Needs

Geringere Lizenzkosten,
minimale Autorisierungsrisiken

Stellenabbau und Struktur­wandel

„Minimize Overhead, Optimize Needs“ (MOON) bezieht sich im SAP-Kontext auf eine Reihe spezialisierter Dienst­leistungen, die darauf abzielen, die SAP-Lizenz­kosten zu senken, indem Benutzer­berech­ti­gungen optimiert, nicht genutzte Berechti­gungen berei­nigt und Lizenztypen an die tat­säch­liche Nutzung in S/4HANA-Systemen angepasst werden.

Dieser Ansatz konzentriert sich auf „Clean Core“-Prin­zipien, um die be­triebliche Effizienz zu steigern und die Gesamt­betriebs­kosten (TCO) zu senken.

„Ich habe die Zu­sam­menarbeit mit DLC als mehr als er­folg­reich emp­funden. Nach Stellenabbau und Gewinneinbruch standen wir mit Mas­sen an Lizenzen da, die wir anderenfalls einfach gegen un­nö­tige Cloud Pro­dukte getauscht hätten! So konn­ten wir massiv Kosten senken!“

Stellenabbau durch Techno­logiewandel und Einsparungen

Der Zusammenhang zwischen Stel­len­abbau und Soft­ware­lizenzen ist in der aktuellen Wirt­schaftslage eng mit­ein­ander verknüpft, da Unter­neh­men ver­suchen, Kosten zu senken, oft getrie­ben durch den Einsatz von Künst­licher Intelligenz (KI) und Struk­tur­wandel: Wenn Mitar­beiter das Unter­nehmen verlassen, werden deren Soft­ware­lizenzen oft über­flüssig. Diese un­ge­nutzten Kapa­zitäten (Shelfware) bieten Unter­nehmen jedoch die Chance, Software gegen Credits zu tauschen.

Massiver Abbau: Unternehmen wie Bosch, Siemens, Meta, Amazon und HP bauen Stellen ab, ja, sogar die SAP selbst, um Kosten zu sen­ken und sich auf neue Techno­logien wie KI zu konzentrieren.

KI ersetzt Arbeitskräfte, etwa bei HP oder in der Nach­richten­branche, was zu Stellenabbau führt. Besonders betroffen sind Ver­wal­tungs­bereiche sowie IT-Posi­tionen, da 35 Prozent der Firmen im IT-Sektor einen Stel­len­abbau erwarten.

Sozialverträglichkeit: Um Kündi­gungen zu vermeiden, setzen Unter­nehmen auf natür­liche Fluktuation, Alters­teilzeit oder Abfin­dungs­programme.

Management von Softwarelizenzen
(Software Asset Management)

  • Optimierung:
    Gezieltes Lizenzmanagement (Software Asset Manage­ment) bei Umstruk­turie­rungen ist ent­schei­dend, um versteckte Kosten zu vermeiden.
  • Kosteneinsparungen: 
    Nicht mehr benötigte Soft­ware­lizenzen können legal weiter­ver­kauft werden, was eine wichtige Ein­nahme­­quelle oder Ein­spar­möglichkeit bei Personal­abbau darstellt.
  • Lizenzoptimierung: 
    Nach Stellenabbau ist eine genaue Analyse der Lizenz­nutzung er­for­derlich (License Harvesting), um nicht genutzte Lizenzen zu ent­fernen oder zu verkaufen.
  • Verkauf gebrauchter Lizenzen: 
    Der Handel mit gebrauchten Soft­ware­lizenzen ist ein etablierter Markt, der IT-Kosten gezielt sen­ken kann. Der Europä­ische Gerichts­hof (EuGH) hat bestätigt, dass der Weiterverkauf von erschöpften Soft­ware­lizenzen zulässig ist, sofern bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Zusammenfassend führen Um­struk­turierungen und Techno­lo­gie­wandel zu einem Abbau von Arbeitsplätzen, was wiede­rum eine Reduzierung oder Optimierung der Softwarelizenzen (IT-Kosten) nach sich zieht, oft durch den Verkauf unge­nutzter Lizenzen.

VORTEILE M.O.O.N Service

Unser 5-Schritte-Ansatz zur Opti­mie­rung der Lizenz- und Autorisie­rungs­kosten

  • Sicherstellung einer korrekten SAP-Lizenzzuweisung
  • Optimierters Lizenzmanagement
  • Reduzierter Verwaltungsaufwand
  • Über-/Unterlizenzierung heilen
  • Handlungsempfehlungen

Überlizenzierung

  • Können Lizenzen zurückgegeben / getauscht werden?
  • Pay-per-User: Cloud-Abos wie Microsoft 365 oder Salesforce erlauben es theoretisch, Lizenzen monatlich zu kündigen, wenn Stellen abgebaut werden.
  • Risiko Überlizenzierung: Oft wer­den Abonnements nicht schnell genug angepasst, sodass für bereits aus­ge­schie­dene Mit­ar­bei­ter weiter gezahlt wird.

Unterlizenzierung

  • Kann durch organisatorische und/oder technische Ände­rungen die Unterlizenzierung reduziert werden?
  • Wie kann kostengünstig eine Nachlizenzierung erfolgen